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Gemeinderat sagt ganz knapp ja zur Traglufthalle

Spannung bis zur letzten Minute: Mit 27 zu 26 nahm das Schwimmbadprojekt am Montagabend die erste Hürde.

Modellbild der Traglufthalle im Geiselweid
Modellbild der Traglufthalle im Geiselweid
PD

Unter Namensaufruf stimmten die Gemeinderäte und Gemeinderätinnen nach einer stündigen Diskussion ab und waren alle selber gespannt, auf welche Seite der Entscheid kippen würde. Würde es ein Ja zur Ballonhalle geben, so wie das FDP, GLP, EVP und CVP sowie eine Minderheit der SP wollten? Oder würden die Kritiker siegen, eine unheilige Allianz aus Grünen, SP-Mehrheit und SVP? Den Entscheid gab letztlich eine Stimme. War es diejenige von Gabriella Gisler, der einzigen Frau in der SVP-Fraktion? Sie hatte sich für ein Ja entschieden und dafür auch in ihrer Fraktion geworben. Hätte sie mit ihren Parteikollegen gestimmt, wäre die Sache beerdigt und versenkt worden. Traglufthalle ade.

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