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Hündin dank Grosseinsatz gerettet

Die Stadtpolizei Winterthur musste die Feuerwehr aufbieten, um eine Hündin zu retten. Sie hatte sich am Brühlberg in eine missliche Lage gebracht.

Die Jack Russel Dame wurde von der Feuerwehr gerettet.
Die Jack Russel Dame wurde von der Feuerwehr gerettet.
Stadtpolizei Winterthur

8 Feuerwehrleute, 1 Polizeipatrouille, 1 Autodrehleiter und 1 Wärmebildkamera: So viel brauchte es um am Freitagmorgen eine Jack Russel Dame aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Der Besitzer benachrichtigte kurz nach 10 Uhr die Polizei, weil seine Hündin «Jacky» im Dickicht stecken geblieben sei. Die ausgerückte Patrouille der Stadtpolizei Winterthur versuchte vergeblich die Hündin zu befreien. Das Gelände am Brühlberg sei laut Mitteilung der Stadtpolizei aber zu steil und das Dickicht zu dicht gewesen, um «Jacky» zu bergen.

Wärmebildkamera und Drehleiter im Einsatz

Die aufgebotene Feuerwehr, die mit zwei Fahrzeugen und acht Leuten ausgerückt war, versuchte von der Autodrehleiter aus mit einer Wärmebildkamera die Hündin zu orten. Doch auch dieser Versuch misslang.

Die Rettung ist geglückt: Dafür hätte es aber weder Wärmebildkamera noch Drehleiter gebraucht. Bild: Stapo Winterthur
Die Rettung ist geglückt: Dafür hätte es aber weder Wärmebildkamera noch Drehleiter gebraucht. Bild: Stapo Winterthur

Die Lösung des Problems war schlussendlich eine einfache: Die Feuerwehr suchte das Gebiet systematisch ab, ein Feuerwehrmann fand die 3-jährige Jack Russel Dame und konnte sie von Hand befreien. «Jacky» war mit ihrem Halsband an einem Zaun hängen geblieben.

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