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An ihrem Tisch ist jeder willkommen

Mariella de Matteis lädt einmal im Monat Interessierte zu einem gemeinsamen Essen ein. Es ist eine Tavolata der etwas anderen Art, mit humanitärem Charakter.

Aufgezeichnet von Maria Keller
Als die Dorfbeiz schloss, öffnete sie ihr Gartentor: Zur ersten Tavolata von Mariella de Matteis kamen 32 Gäste. Foto: Enzo Lopardo
Als die Dorfbeiz schloss, öffnete sie ihr Gartentor: Zur ersten Tavolata von Mariella de Matteis kamen 32 Gäste. Foto: Enzo Lopardo

«Dass meine Eltern aus Süditalien kommen, hatte sicher einen Einfluss auf mich und diese Idee. Essen spielt in Italien eine grosse Rolle. Dort wird man immer eingeladen zum Essen und man teilt das Mahl und die Freude daran noch mehr als hier in der Schweiz.

Das Wort «Tavolata» kommt schliesslich auch aus dem Italienischen, wo «Tavola» für Tafel oder Tisch steht. Die Idee für meine eigene Tavolata kam mir aber nicht in Süditalien sondern hier in Winterthur.

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