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«Ich hätte gerne Frauen auf der Schützi»

Der FCW wolle sich der Förderung des Frauenfussballs in der Stadt prinzipiell nicht verschliessen, sagt Geschäftsführer Andreas Mösli. Er sieht aber viele praktische Hindernisse.

«Jährlich noch einige 100 000 für Frauenfussball auszugeben, sprengt unsere Möglichkeiten» – Andreas Mösli, FCW-Geschäftsführer.
«Jährlich noch einige 100 000 für Frauenfussball auszugeben, sprengt unsere Möglichkeiten» – Andreas Mösli, FCW-Geschäftsführer.
Heinz Diener

Die Frauenfussball-Nati ist an der WM im Achtelfinal ausgeschieden, wie zuletzt die Männer. Blöd gefragt: Sind in der Schweiz Frauen- und Männerfussball auf dem gleichen Stand?

Andreas Mösli: Wenn man den Vergleich so zieht, ja. Aber man muss das Ganze in den Relationen sehen: Was das sportliche Niveau, die Finanzen und die öffentliche Aufmerksamkeit angeht, sind Frauen- und Männerfussball zwei verschiedene Paar Schuhe. Auch die Leistungsspreizung ist bei den Frauen eine andere. Dass ein WM-Spiel 10 zu 0 ausgeht, gibt es bei den Männern heute nicht mehr.

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