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Im Einsatz für Menschenwürde und Respekt

Als Kind aus Eritrea geflüchtet, verhilft Fana Asefaw heute anderen Geflüchteten zu besseren Lebensbedingungen – als Psychiaterin in Winterthur, aber auch als interkulturelle Vermittlerin.

Fana Asefaw hilft Menschen und will sich nicht politisch einspannen lassen. Vor Anfeindungen bleibt sie dennoch nicht verschont. Foto: M. Dahinden
Fana Asefaw hilft Menschen und will sich nicht politisch einspannen lassen. Vor Anfeindungen bleibt sie dennoch nicht verschont. Foto: M. Dahinden

Wann immer Probleme mit Geflüchteten aus Eritrea auftreten: Die Medien wenden sich an sie. Wann immer sich soziale Anlaufstellen, die Arbeitsintegration oder eine Schulleitung überfragt fühlen, rufen sie nach ihr.

Und wenn der Kulturunterschied oder die Genitalbeschneidung bei Frauen aus afrikanischen und arabischen Ländern thematisiert werden, gilt sie als sicherer Wert, um Antworten auf brennende Fragen zu liefern. Fana Asefaw (ausgesprochen: Asefau) engagiert sich mit Leib und Seele für geflüchtete Menschen aus ihrem Heimatland.

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