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In Spazierschritten zur Stadt 2040

Mit seinen Werkstätten versucht das Forum Architektur Ideen und Visionen für das Winterthurer Stadtbild 2040 zu entwickeln. Laien und Experten spazieren diskutierend durch die Stadt und stellen fest, dass auch Winterthur Fjorde hat.

Zentral gelegen und kaum verdichtet: Der Streifen zwischen Neuwiesenquartier und den Pünten. Die Perspektive vom Sulzer-Hochhaus aus.
Zentral gelegen und kaum verdichtet: Der Streifen zwischen Neuwiesenquartier und den Pünten. Die Perspektive vom Sulzer-Hochhaus aus.
Till Hirsekorn

Das Forum Architektur Winterthur (FAW) macht auch eine Art Testplanung. Nur ist sie ganz anders als jene des Amtes für Städtebau. Dieses hat zwei professionelle Teams mit dem Auftrag auserkoren, die Entwicklungspotenziale des Stadtkörpers mit Blick auf 2040 auszuloten.

«Räumliche Entwicklungsperspektive Winterthur 2040» heisst das Projekt offiziell. Was ist beim FAW so viel anders? – «Die öffentliche Partizipation», sagt der FAW-Präsident Christoph von Ah. «Wir haben das Konzept der Stadtwerkstatt aus unseren ideellen Anfängen wieder aufgegriffen.»

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