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Interessenabwägungen sprechen für den Swica-Neubau

Die Gegner des Swica-Neubaus an der Römerstrasse hatten am Podium einen schweren Stand.

Das Resultat vieler Abwägungen: der Swica-Gestaltungsplan im Inneren Lind.
Das Resultat vieler Abwägungen: der Swica-Gestaltungsplan im Inneren Lind.
Visualisierung: PD

Peter Lehmann konnte einem leid tun. Allein stand der Vertreter des Bewohnerinnen- und Bewohnervereins Inneres Lind der Phalanx der Befürworter eines neuen Swica-Hauptsitzes an der Römerstrasse auf dem Podium des Forum Architektur.

Rund 1100 Unterschriften hatte der Quartierverein für ein Referendum gesammelt. Damit kann das Volk an der Urne das Verdikt über den von Gemeinderat, Stadtrat und Kanton abgesegneten Gestaltungsplan sprechen. Lehmann, der einst als David der mächtigen SBB im Händel um die Lärmschutzwände Paroli geboten hatte, war nicht nur einsam, seine Kritik und Argumente prallten wirkungslos an den zur Verteidigung aufgebotenen Akteuren ab.

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