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Kevin—bei dir zu Haus

Ein junger Winterthurer hat einen neuartigen Einbruchschutz entwickelt. Mit Licht und Lärm soll «Kevin» Einbrecher abschrecken.

Der Winterthurer Julian Stylianou mit seinem «Kevin».
Der Winterthurer Julian Stylianou mit seinem «Kevin».
Marc Dahinden

Im Film «Kevin — Allein zu Haus» verteidigt der achtjährige Kevin sein Zuhause gegen zwei trottelige Einbrecher. Mit ausgeklügelten Tricks und Fallen schlägt er das Einbrecherpärchen schlussendlich in die Flucht.

Vom Zürcher Start-up «mitipi» entwickelt, wird Kevin jetzt zum virtueller Mitbewohner, der — analog zum Film — Einbrecher abschrecken soll. Kevin sieht aus wie ein kleiner, dreieckförmiger Lautsprecher und wiegt ungefähr ein Kilo.

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