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Kistler-CEO: «Am wichtigsten ist jetzt der Schutz der Mitarbeitenden»

Für den Kistler-CEO ist die Corona-Krise ein «Perfect Storm». Im Interview erklärt er, warum er seine Mitarbeiterkreuzfahrt nicht absagen will, und wie das Virus die Geschäfte stört und wie es in den Kistler-Standorten in China zugeht.

Für Kistler-CEO Rolf Sonderegger ist die Corona-Krise ein "Perfect Storm" - einen Vorfall also, bei dem sich verschiedene Einzelfaktoren gegenseitig drastisch verschlimmern.
Für Kistler-CEO Rolf Sonderegger ist die Corona-Krise ein "Perfect Storm" - einen Vorfall also, bei dem sich verschiedene Einzelfaktoren gegenseitig drastisch verschlimmern.
Marc Dahinden

Gäbe es die Corona-Krise nicht, wo auf dem Globus wären Sie heute? Rolf Sonderegger: Ursprünglich hätte ich heute in Taiwan sein sollen, genauer in Taipei, wo wir unser Hauptbüro haben. Diese Reise haben wir aber vor drei Wochen geknickt, in Anbetracht der Ausbreitung des Virus. Dann war der Plan, dass ich an der Westküste der USA Kunden besuchen. Letzte Woche haben wir auch das gestrichen. Jetzt bin ich also hier in Winterthur.

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