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«Manchmal wissen sie nicht, ob die Erde zittert oder sie selbst»

Die Winterthurerin Lea Moser Haug war eine Woche in Albanien, um dort Erdbebenopfer zu unterstützen. Sie ist Teil des offiziellen Schweizer Hilfskorps, das vom Bund entsandt wurde.

Spezialisten prüfen die Schäden im Wohnzimmer einer Familie.
Spezialisten prüfen die Schäden im Wohnzimmer einer Familie.
PD

Am Dienstag letzter Woche bebte in Albanien in der Nähe von Tirana die Erde. Nach aktuellen Schätzungen verloren dabei rund 50 Menschen ihr Leben, 2000 wurden verletzt, der Sachschaden ist gross. Das Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) schätzt, dass 6500 Gebäude ganz oder teilweise zerstört wurden. Infolgedessen könnten bis zu 30000 Menschen obdachlos geworden sein. Auf das Hilfsgesuch der albanischen Regierung entsandte das EDA Spezialistinnen und Spezialisten des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe (SKH) in das betroffene Gebiet. Darunter auch die Winterthurerin Lea Moser Haug.

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