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Mehr Studenten an Gesundheit-Studiengängen zugelassen

Der Regierungsrat hat neue Zulassungsbeschränkungen für die Zürcher Fachhochschule festgelegt. In den Studiengängen Hebamme, Ergotherapie und Physiotherapie werden die Studienplätze erhöht.

Im Departement Gesundheit gibt es künftig in drei Studiengängen mehr Studienplätze.
Im Departement Gesundheit gibt es künftig in drei Studiengängen mehr Studienplätze.
Archiv, Donato Caspari

Die Zulassungsbeschränkungen für die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) sowie für drei Departemente der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) stehen fest. Der Regierungsrat hat die Zahl der Studienplätze für die drei Studienjahre ab 2020/21 festgelegt und teilweise erhöht.

Gründe für die Zulassungsbeschränkung seien insbesondere räumliche Engpässe, eine beschränkte Anzahl von Praktikumsplätzen sowie Studienbedingungen mit erhöhtem Infrastruktur- und Personalbedarf, teilte der Regierungsrat am Donnerstag mit. Keine Veränderungen gibt es an der ZHAW in den Departementen Soziale Arbeit (210 Bachelorstudienplätze) und Angewandte Psychologie (120 Bacherlorplätze). Im Departement Gesundheit bleibt es im Studiengang Gesundheitsförderung und Prävention bei 66 Studienplätzen. Eine Erhöhung gibt es dagegen für die Studiengänge Ergotherapie (bisher 78) und Hebamme (bisher 66) auf je 90 sowie für die Studiengänge Pflege und Physiotherapie von je 126 auf je 150.

Mehr Studierende an ZHdK

An der ZHdK werden die Aufnahmekapazitäten pro Departement festgelegt. In den Departementen Kulturanalysen und Vermittlung (111), Kunst & Medien (106) sowie Musik (298) bleibt die Zahl der Studienplätze gleich. Im Departement Darstellende Künste und Film gibt es neu 114 statt 106 Studienplätze. Im Departement Design steigt die Zahl der Plätze am dem Studienjahr 2021/22 von 145 auf 150.

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