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«Meine Erfahrung ist: Es geht alles wahnsinnig langsam»

Nach 100 Tagen im Amt hat Stadträtin Christa Meier (SP) heute eine erste Bilanz gezogen und über Verkehrspolitik, ihren Berufseinstieg, Gipfeli und Minigolf geplaudert. Sie erklärte auch die lange Sendepause des Stadtrats.

Trotz gelegentlicher Ungeduld: Christa Meier fühlt sich in ihrer neuen Rolle als Bauvorsteherin wohl. Sie will vor allem in der Verkehrspolitik Akzente setzen, wie sie an einem Mediengespräch erzählte.
Trotz gelegentlicher Ungeduld: Christa Meier fühlt sich in ihrer neuen Rolle als Bauvorsteherin wohl. Sie will vor allem in der Verkehrspolitik Akzente setzen, wie sie an einem Mediengespräch erzählte.
Marc Dahinden

Der Wechsel im Bauamt wird nirgends so deutlich wie in der Verkehrspolitik. Das bestätigte sich auch heute, als Christa Meier (SP) die Medien im Forum Architektur zur 100-Tage-Bilanz empfing.

Es war ein schnörkelloser Empfang, insofern als Meier auf allen Überfluss verzichtete, von Begleitpersonen aus dem Departement bis hin zu einem Apéro. Das Gespräch stand im Vordergrund. Auf die Frage, wo denn ihre Medienleute seien, sagte sie lapidar: «Die müssen arbeiten.»

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