Winterthur

Mit Boliden der Eltern in Bushäuschen gekracht

Ein 18-jähriger Schweizer ist mit dem Maserati seiner Eltern in eine Bushaltestelle in Winterthur gefahren. Es entstand hoher Sachschaden.

Der Junglenker hatte die Kontrolle über das PS-starke Auto seiner Eltern verloren.

Der Junglenker hatte die Kontrolle über das PS-starke Auto seiner Eltern verloren. Bild: Stapo Winterthur

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Ein 18-Jähriger war am Dienstag mit dem Maserati seiner Eltern in Winterthur unterwegs. Auf der Grüzefeldstrasse wollte der junge Schweizer links in die Industriestrasse abbiegen. Beim Abbiegen verlor er die Kontrolle über den Boliden und krachte ins Wartehäuschen der Bushaltestelle «Eishalle», berichtet 20Minuten.

Mehrere zehntausend Franken Schaden

Beim Unfall ist niemand verletzt worden, sagt Michael Wirz, Sprecher der Stadtpolizei Winterthur. «Ein Passant, der an der Bushaltestelle wartete, konnte sich mit einem Sprung retten.» Auch der Beifahrer des Maserati-Fahrers blieb unverletzt. «Da kann man wirklich von Glück reden, ist nichts passiert», sagt Wirz.

Bild: Leserreporter 20 Minuten

Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Beim Unfallfahrer wurde kein Hinweis auf Alkoholeinfluss festgestellt. Der Fall liegt bei den Untersuchungsbehörden. (far)

Erstellt: 11.09.2019, 13:26 Uhr

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