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Mit dem Mittagessen ein Kilo CO2 sparen

Durch unser Essen verursachen wir rund ein Drittel der jährlichen Treibhausgasemissionen. Wie man möglichst C02-freundlich kocht, zeigte am Mittwoch eine Gruppe von Freiwilligen.

Anna Berger
Die Klimaschutzorganisation Myblueplanet hat die Bevölkerung Winterthurs zu einem Gratis-Klimamenü ins Pfarreiheim St. Peter und Paul eingeladen.
Die Klimaschutzorganisation Myblueplanet hat die Bevölkerung Winterthurs zu einem Gratis-Klimamenü ins Pfarreiheim St. Peter und Paul eingeladen.
Madeleine Schoder
Kochen mit Flüchtlingen - myblueplanet kochen ein Klimamenü im Pfarrheim St.Peter und Paul in Winterthur.
Kochen mit Flüchtlingen - myblueplanet kochen ein Klimamenü im Pfarrheim St.Peter und Paul in Winterthur.
Madeleine Schoder
33 Freiwillige waren in der Küche...
33 Freiwillige waren in der Küche...
Madeleine Schoder
...und im Service beschäftigt.
...und im Service beschäftigt.
Madeleine Schoder
Die Hälfte der Freiwilligen sind Flüchtlinge, die andere Hälfte sind Angestellte von Swiss Re.
Die Hälfte der Freiwilligen sind Flüchtlinge, die andere Hälfte sind Angestellte von Swiss Re.
Madeleine Schoder
Die Firma hat ihrem Personal zu diesem Anlass einen Tag freigegeben.
Die Firma hat ihrem Personal zu diesem Anlass einen Tag freigegeben.
Madeleine Schoder
Die letzten Vorbereitungen vor dem Ansturm: Köchin Miriam Monari erklärt, wie man richtig auftischt.
Die letzten Vorbereitungen vor dem Ansturm: Köchin Miriam Monari erklärt, wie man richtig auftischt.
Madeleine Schoder
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Die Einzige, die den Überblick um elf Uhr noch hat, ist Köchin Miriam Monari. Es fehlt an Schnittbrettern und Wallhölzern. Denn die Küche ist rappelvoll und viel zu klein für die 33 Freiwilligen. Dann ist es kurz vor zwölf und die ersten Gäste treffen ein. Die Klimaschutzorganisation Myblueplanet hat die Bevölkerung Winterthurs zu einem Gratis-Klimamenü ins Pfarreiheim St. Peter und Paul eingeladen. Erwartet wurden rund 100 Besucher. Schlussendlich kamen deutlich mehr. Sorgfältig werden die Tische gedeckt. «Die Gabel liegt links, das Messer rechts, der Löffel oben», erklärt Monari. Kurzes Raunen unter dem Servicepersonal. Die Hälfte der Freiwilligen sind Flüchtlinge, und nicht alle sind mit den Knigge-Regeln der Schweiz vertraut.

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