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Murmelisalbe, Magenbrot und eine Manufaktur aus Winterthur

Beim Schlendern durch die Gassen blieben Fotograf und Schreiber an drei von 183 Ständen stehen.

Für manche Marktfahrer ein guter Ort: der Markt in der Altstadt. «Wir kommen seit Jahren und gern immer wieder», sagt einer.Foto: Marc Dahinden
Für manche Marktfahrer ein guter Ort: der Markt in der Altstadt. «Wir kommen seit Jahren und gern immer wieder», sagt einer.Foto: Marc Dahinden

Nur einer von 184 Plätzen blieb gestern am Martinimarkt frei, die Plätze sind offenbar begehrt. Zehn Bewerber versuchten kurzfristig, noch nachzurutschen, einen von ihnen konnte der Marktchef, Peter Schmid von der Stadtpolizei, berücksichtigen. «Winterthur gehört für uns zu den besten Orten, aber fragen Sie mich nicht warum», sagt Martin Leimgruber aus Fischenthal. Er steht an einem Stand, wo Salben mit Murmeltierfett zu haben sind sowie Holzhobel, die mit scharfer Klinge Käse und Wurstwaren in feine Scheiben schneiden. Die Produkte kommen aus Werkstätten in Schweizer Berggebieten. Wir zwei von der Zeitung lassen uns beraten und begeistern, kaufen dann aber doch nichts, weil wir Murmeli lieber lebend haben als in Salbenform.

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