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Noch liegt bei der Radikalisierung der Fokus auf dem Islam

Die Stadt Winterthur will ihre neue Fachstelle für Extremismus und Gewaltprävention weiterführen. Der Bedarf an Beratung bei «verschiedenen Phänomenen» sei gross.

Es begann vor etwas mehr als drei Jahren mit Medienberichten über Winterthurer IS-Anhänger, über radikalisierte Jugendliche, die nach Syrien ins Kriegsgebiet reisten. «Hektisch», sei die Lage damals gewesen, resümmierte nun am Dienstagmorgen Sozialstadtrat Nicolas Galladé (SP), und «alarmistisch».

Nun aber habe sich die Lage stabilisiert: «Wir führen jetzt eine unaufgeregte, wirksame Präventionsarbeit aus.»

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