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Notfallübung mit trauriger Aktualität

Nach einem Erdbeben in Winterthur fordert der Kanton Zürich die Hilfe vom Thurgauer Zivilschutz an. Dieses Szenario wurde am Donnerstag auf dem Übungsgelände Ohrbühl durchgespielt.

Rettung aus der Höhe: Ein Zivilschützer und ein Figurant werden aus dem zweiten Stock einer Hausruine im Ohrbühl abgeseilt.
Rettung aus der Höhe: Ein Zivilschützer und ein Figurant werden aus dem zweiten Stock einer Hausruine im Ohrbühl abgeseilt.
Heinz Diener

Eingestürzte Häuser, Betonklötze, Trümmer: Auf dem Übungsgelände Ohrbühl bietet sich ein Bild der Zerstörung. Nur ein Haus hat noch ein halbes Dach, sogar ein Kippfenster ist noch offen, ein Herz schmückt den Fensterrahmen. Die Wohnsiedlung ist zerstört, ein Erdbeben hat die Wände und Dächer einstürzen lassen. Dieses Szenario haben am Donnerstagmorgen früh rund hundert Einsatzkräfte des Zivilschutzes des Kantons Thurgau angetroffen. Die Anlage kennen sie noch nicht, normalerweise üben sie im Kanton Thurgau solche Einsätze.

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