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«Nun wünschen sich auch Zürichsee-Gemeinden Genossenschaften herbei»

Der Architekt Andreas Wirz berät zahlreiche Genossenschaften, auch in Winterthur. Im Interview spricht er über seine Zeit in der Häuserbewegung, Fehler des Stadtrats und wie viel Raum ein Mensch benötigt.

Ist so etwas wie der «Mr. Genossenschaft»: Andreas Wirz vor dem alten Busdepot.
Ist so etwas wie der «Mr. Genossenschaft»: Andreas Wirz vor dem alten Busdepot.
Nathalie Guinand

Herr Wirz, seit Jahrzehnten befassen Sie sich mit gemeinnützigem und genossenschaftlichem Wohnen, wie kam es dazu?

Ich war ein junges 80er-Jahre-Kind in der Stadt Zürich und erlebte eine reformierte, enge Stadt. Das war gesellschaftlich so beklemmend, dass man fast keine Luft kriegte. So wurde ich Teil des Aufbruchs, später Teil der Häuserbewegung.

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