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Oberzelg, oder wie man es besser macht

Die Gartenstadt ist in Winterthur oft eher Anspruch als Realität – besonders bei neueren Überbauungen. Wie man die alten Ideale mit frischem Leben füllt, zeigt die grosse Genossenschaftsüberbauung Oberzelg im Sennhof.

Unerwartete Freiräume: Bei der Überbauung Oberzelg im Sennhof ist der Aussenraum nicht mit dem Rechenschieber optimiert. Foto: Heinz Diener
Unerwartete Freiräume: Bei der Überbauung Oberzelg im Sennhof ist der Aussenraum nicht mit dem Rechenschieber optimiert. Foto: Heinz Diener

Für ihre Gartenstadtqualitäten lässt sich die Stadt Winterthur gerne feiern, obwohl sie diesen Grundbaustein oft verrät, indem sie vor den Forderungen der Immobilienwirtschaft einknickt. Aber auch die hundert Jahre alte Gartenstadt der Moderne wirkt mit ihren Vorgärtchen, mit den geometrischen Erschliessungen und Häuserzeilen aus heutiger Sicht ziemlich einfallslos.

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