Zum Hauptinhalt springen

O-Bike-Velos rosten vor sich hin

Tausende von O-Bikes stehen seit sieben Monaten in Töss und Hegi teilweise im Freien herum. Was mit ihnen passieren wird, ist weiterhin unklar.

Ebbe statt Flut: In Neuhegi stehen Hunderte O-Bikes herum und setzen Rost an, genau wie in Töss.
Ebbe statt Flut: In Neuhegi stehen Hunderte O-Bikes herum und setzen Rost an, genau wie in Töss.
Anna Berger

Der Anblick ist seit letztem August praktisch unverändert: Neben einem Schopf an der Zücherstrasse nahe der Autobahn in Töss stehen Hunderte, wenn nicht Tausende von Billigleihräder der Firma O-Bike. Hergestellt in Ostasien sind sie über Italien in deutschen Lastwagen nach Winterthur gebracht worden. Ähnlich sieht es seit September an der Else-Züblin-Strasse in Neuhegi aus. In- und ausserhalb einer alten Halle stehen die gelben Velos dort dicht an dicht. Den ganzen Winter lang waren sie dem Wetter ausgesetzt. Das hat Spuren hinterlassen. An den Bremskabeleingängen, den Schrauben und am Fahrgestell sind erste Spuren von Rost zu sehen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.