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Reden und werkeln, bis es passt

Beliebt und belebt soll der Dialogplatz werden, das Herzstück des Aussenraums des Werks 1.Mieter und Anwohner dürfen sich ebenfalls einbringen.

In neun Gruppen diskutierten gestern Abend in der Fabrikkirche die künftigen Nutzer des Dialogplatzes ihre Ansprüche und Wünsche.
In neun Gruppen diskutierten gestern Abend in der Fabrikkirche die künftigen Nutzer des Dialogplatzes ihre Ansprüche und Wünsche.
mad

So labyrinthisch der Aussenraum des Areals Werk 1 mit seinen Gässchen, Passagen und Plätzen scheinen mag: Mit 21 000 Quadratmetern Fläche bietet er so viel Platz wie drei Fussballfelder. Und da es sich dabei um öffentlichen Grund handelt, ist der Gestaltungsspielraum gross. Gestern gaben der Baukonzern Implenia und der Baustadtrat Josef Lisibach (SVP) im Superblock nun den offiziellen Startschuss zur konkreten Umsetzung. Das sogenannte Freiraumgestaltungskonzept dazu wird im «kooperativen Verfahren» erstellt. Am Schluss muss es für alle stimmen, für Implenia als Arealbesitzerin, für die Stadt als Eigentümerin und Verwalterin des Aussenraumes und für die Anwohner und Mieter sowieso. Auch die Bevölkerung soll sich einbringen können. Ein Workshop dazu fand bereits gestern Abend statt (siehe Kasten).

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