Winterthur/Region

Regierungsrat genehmigt neuen KESB-Vertrag

Der neue Kostenschlüssel für die KESB Winterhur-Andelfingen wurde vom Regierungsrat des Kantons Zürich offiziell genehmigt.

Die KESB Winterthur-Andelfingen erhält definitiv einen neuen Kostenverteilungsschlüssel.

Die KESB Winterthur-Andelfingen erhält definitiv einen neuen Kostenverteilungsschlüssel. Bild: Marc Dahinden

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Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat den neuen Anschlussvertrag betreffend die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) offiziell genehmigt. Dies war der letzte noch notwendige Schritt zur erneuerten Zusammenarbeit zwischen den 44 Gemeinden der KESB Winterthur-Andelfingen.

Neuer Kostenschlüssel ab 2018

Die neu geschaffene Paritätische Kommission der Trägerschaftsgemeinden hat ihre Tätigkeit bereits aufgenommen. Der neue Kostenschlüssel wird ab 2018 gelten. Nach einem mehrjährigen Seilziehen, hatte sich die Stadt Winterthur Anfang dieses Jahres beim neuen Kostenschlüssel für die KESB Winterthur-Andelfingen durchgesetzt. Die Kostenaufteilung erfolgt ab 2018, wie von der Stadt gewünscht, nach der Einwohnerzahl statt wie bisher nach einem fixen Prozentschlüssel.

Die KESB Winterthur-Andelfingen ist zuständig für die Stadt Winterthur und alle Gemeinden der Bezirke Winterthur-Land und Andelfingen. Die Zusammenarbeit wird in einem Anschlussvertrag zwischen allen Gemeinde geregelt.

Dieser Vertrag wurde von Delegationen der Gemeindepräsidentenverbände Winterthur und Andelfingen und des Winterthurer Stadtrats neu ausgehandelt. Nachdem alle Gemeinden dem neuen Vertrag zugestimmt hatten, musste noch die Genehmigung des Regierungsrates eingeholt werden. Diese Genehmigung liegt nun vor. (huy)

Erstellt: 14.11.2017, 11:01 Uhr

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