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Rektor zum gestoppten ZHAW-Ausbau: «Es wäre schön gewesen»

ZHAW-Rektor Jean Marc Piveteau verzichtet auf Kritik am Kanton, nachdem dieser den neuen Hauptsitz der Fachhochschule aus der Planung strich. Zugleich relativiert der Hochschulleiter die Dringlichkeit des Ausbaus – vor der Werk-1-Abstimmung war noch von hohem Zeitdruck die Rede gewesen.

Jean Marc Piveteau bedauert den geplatzten Umzug aufs Sulzer-Areal, kann die Beweggründe des Kantons allerdings verstehen.
Jean Marc Piveteau bedauert den geplatzten Umzug aufs Sulzer-Areal, kann die Beweggründe des Kantons allerdings verstehen.
Johanna Bossart

Herr Piveteau, wie gefällt Ihnen die Aussicht in Ihrem Büro?Jean-Marc Piveteau: Ich bin mit meinem Rektoratsbüro hier ­zufrieden.

Wir fragen darum, weil Ihr neues Büro ­sicher ganz oben im 100-Meter-Hochhaus platziert worden wäre. Nun bleiben Sie hier im 0815-Bürohaus hinter dem ­Neuwiesen-Zentrum.Ja, ich wollte möglichst weit oben sitzen (lacht). Nein, im Ernst: Die Planung, wie das Hochhaus belegt werden sollte, war noch nicht gemacht. Und derartige Planungen ändern sich ja auch oft noch. Als wir hier an der Getrudstrasse einzogen, wurde die Raumbelegung in den letzten Monaten nochmals überarbeitet.

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