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Riskantes Geschäft mit E-Scootern belastet Kleinunternehmen

Vom Technopark aus koordinierte das Startup Luckabox die Einsammlung und Verteilung von E-Scootern in drei Ländern. Doch Preisdruck und Schulden führten schnell zur Geschäftsaufgabe.

Das E-Scooter-Geschäft ist in Winterthur nicht rentabel.
Das E-Scooter-Geschäft ist in Winterthur nicht rentabel.
elo

Noch sind E-Scooter ein Verlustgeschäft. Das spüren nicht nur die Anbieter, sondern auch jene, die mit ihnen zusammenarbeiten. Das Winterthurer Unternehmen Luckabox hat sich nach kaum einem Jahr wieder aus dem Scooter-Geschäft zurückziehen müssen.

Das Startup aus dem Technopark hatte für mehrere Scooter-Anbietern das regelmässige Einsammeln, Aufladen und wieder Verteilen der Gefährte organisiert. Für das schwedische Unternehmen Voi war es in der Schweiz, Deutschland und Österreich tätig. Doch enge Margen und nicht bezahlte Rechnungen führten nach wenigen Monaten zur Aufgabe des Geschäfts und zur Entlassung von Mitarbeitern.

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