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Sanierung der Pensionskasse harzt

Vor einem halben Jahr jubilierte die Pensionskasse der Stadt noch, weil eine rasche Sanierung in Sicht schien. Jetzt tönt es anders: Der Deckungsgrad sinkt markant, zur Sanierung braucht die Kasse mehr Zeit und weitere Millionen von der Stadt.

Die Präsidentin des Stiftungsrates, Dr. Eva Schwarzenbach.
Die Präsidentin des Stiftungsrates, Dr. Eva Schwarzenbach.
Heinz Diener

«Wir gehen aktuell davon aus, dass die Sanierung in drei bis fünf Jahren abgeschlossen ist. Ursprünglich waren dafür sieben Jahre vorgesehen.» Diese Worte sagte der Geschäftsleiter der Pensionskasse der Stadt Winterthur im August des letzten Jahres im Interview mit dem «Landboten».In einer Mitteilung, welche die Pensionskasse gestern verschickte, tönt es nun ganz anders: Die Sanierung dauere «länger als geplant», der Deckungsgrad sei gesunken, und man erwarte, dass die Stadt jetzt ihre Rückstellungen zugunsten der Pensionskasse auflöse: 58 Millionen Franken.

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