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Selbstkritik am Heuberger-Preis

Der Jungunternehmerpreis der Standort­förderung Winterthur ging gestern an drei Start-ups aus Zürich. Die Stifter des Preises, die Familie Heuberger (Siska), sind damit nicht glücklich.

Ausschnitt aus einem Start-up-Porträt am Heuberger-Jungunternehmerpreis. Im Final kämpften sechs weit entwickelte Projekte um den Sieg.
Ausschnitt aus einem Start-up-Porträt am Heuberger-Jungunternehmerpreis. Im Final kämpften sechs weit entwickelte Projekte um den Sieg.
Marc Dahinden

Mit 600 000-Franken-Preissumme ist der gestern zum siebten Mal verliehene Winterthurer Jung­unternehmerpreis der bestdotierte des Landes. Organisiert wird der Anlass von der Standortförderung Winterthur, welche die 106 Bewerbungen sichtete und auch die Fach- und Final-Jury zusammenstellt. Doch in den Reihen der Familie Heuberger (Siska Immobilien), deren Stiftung das Preisgeld bereitstellt, regt sich Kritik. Wie schon in der letzten Ausgabe von 2013 hatte es auch gestern kein Unternehmen aus der Region unter die drei Erstplatzierten geschafft. Das Winterthurer Start-up Dermalockin (Krebsdiagnose) nahm nur einen der zweiten Preise (immerhin 50 000 Franken) mit.

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