Zum Hauptinhalt springen

Sie rätselte mit ihrer Mutter

Lisa de Coppi heisst die Gewinnerin unseres Sommerwettbewerbs. Haben Sie auch alles gewusst? Wir zeigen nochmals alle Bilder, die richtigen Lösungen und die 30 Gewinner.

Lisa de Coppi und Patrick Messmer, Filialleiter von Bike World im Kesselhaus, bei der symbolischen Preisübergabe.
Lisa de Coppi und Patrick Messmer, Filialleiter von Bike World im Kesselhaus, bei der symbolischen Preisübergabe.
Marc Dahinden

Ein E-Bike oder doch ein konventionelles Velo? Lisa de Coppi ist bei der symbolischen Preisübergabe noch unentschlossen. Die 24-Jährige hat von den rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am «Landbote»-Sommerwettbewerb am meisten Glück gehabt: Sie wurde im aufwendigen Zufallsverfahren als Gewinnerin des Hauptpreises gezogen.

2000 Franken beträgt nun das Budget, mit dem sie sich beim Sponsor Bike World im Kesselhaus in Ruhe ein Fahrrad aussuchen darf.

Dass sie gewonnen hat, verdankt Lisa de Coppi ihrer Mutter, mit der zusammen sie die Lösungen gesucht hat. Diese sei fast ein bisschen ein Wettbewerbsprofi, habe schon oft etwas gewonnen, erzählt sie.

Zum Beispiel eine Reise an die Eishockey-WM in Russland. «Die war eigentlich für zwei, was in der Familie zu Diskussionen führte. Am Ende konnten wir dann zu dritt verreisen», sagt sie. Schwierig fand sie vor allem Bild 11, die 118 der Feuerwehr. Und das, obschon sie selbst bei der Stadt beschäftigt ist.

Für das letzte Bild, den Durchgang zwischen Obergasse und Graben habe sie zur Sicherheit einen Ausflug mit ihrer Mutter unternommen. Sonst sei das Rätsel nicht besonders schwer gewesen.

Alles Rätselprofis?

Dieser Eindruck bestätigte sich auch bei der Korrektur der Wettbewerbstalons. Selbst die beiden Bilder aus Effretikon vermochten kaum jemanden in Verlegenheit zu bringen, die Quote der korrekt ausgefüllten Wettbewerbstalons lag bei über 95 Prozent.

Einzelne Couverts waren aufwendig verziert, auch Danksagungen und Lob fand sich unter den Zuschriften. Die Ermittlung der Gewinnerinnen und Gewinner blieb davon unbeeinflusst, die Spielleitung aber hat sich gefreut und bedankt sich hiermit bei allen Mitspielenden, insbesondere auch allen, die diesmal leer ausgegangen sind.

Das runde muss ins Eckige  Kennzeichnend für das Runde ist, dass es keine Ecken hat – und damit auch leichter zu reinigen ist. Das dürfte auch der Grund sein, warum die meisten Zivilisationen für den Abfall im öffentlichen Raum auf runde Eimer vertrauen. Wobei, ganz rund sind sie dann doch nicht, sondern zylindrisch, wie hier auf dem Bild. Also doch mit Ecken! Damit ist die Frage aufgeworfen, ob ein dicker, kugelförmiger Eimer nicht die bessere Wahl wäre? Auch im Sport schliesslich schwören viele auf den Ball, das Kugelrunde, während im Gebäude auf dem Bild auch das Spielgerät Zylinderform hat. Am Ende aber ist das Ziel dasselbe: Das Runde muss ins Eckige.
Das runde muss ins Eckige Kennzeichnend für das Runde ist, dass es keine Ecken hat – und damit auch leichter zu reinigen ist. Das dürfte auch der Grund sein, warum die meisten Zivilisationen für den Abfall im öffentlichen Raum auf runde Eimer vertrauen. Wobei, ganz rund sind sie dann doch nicht, sondern zylindrisch, wie hier auf dem Bild. Also doch mit Ecken! Damit ist die Frage aufgeworfen, ob ein dicker, kugelförmiger Eimer nicht die bessere Wahl wäre? Auch im Sport schliesslich schwören viele auf den Ball, das Kugelrunde, während im Gebäude auf dem Bild auch das Spielgerät Zylinderform hat. Am Ende aber ist das Ziel dasselbe: Das Runde muss ins Eckige.
Die Rundungen der Natur  Die Natur kann eckig und sie kann rund. Müsste man aber entscheiden, was sie besser kann und welche Karte sie häufiger spielt, es wäre wohl die runde. Selbst der kantigste Typ hat noch runde Grübchen im Gesicht. Und selbst die hagerste Oberstudienrätin trägt noch einen Dutt. Und mal ehrlich, das Interessanteste, was der menschliche Körper zu bieten hat, ist doch auch rund. – Nein, nein, wo denken Sie hin! Wir meinen natürlich die Augen. Vielleicht ist ja diese Hegemonie des Runden der Grund dafür, warum der Mensch der Rundung auch in der künstlich gestalteten Natur den Vorrang lässt, so wie hier auf dem Bild mit den rundlich trimmten Büschen, die sich wie harmlose Kriechtiere um die ebenfalls runden Bänkchen verteilen. Diese Sitzbänke halten ein paar Bäumchen fest umschlossen, ohne Boshaftigkeit, aber recht bestimmt, was nicht ganz unpassend ist für diesen Ort, wo in unmittelbarer Nähe eher eckig gebaut wurde und es nicht nur gefangene Zimmer gibt.
Die Rundungen der Natur Die Natur kann eckig und sie kann rund. Müsste man aber entscheiden, was sie besser kann und welche Karte sie häufiger spielt, es wäre wohl die runde. Selbst der kantigste Typ hat noch runde Grübchen im Gesicht. Und selbst die hagerste Oberstudienrätin trägt noch einen Dutt. Und mal ehrlich, das Interessanteste, was der menschliche Körper zu bieten hat, ist doch auch rund. – Nein, nein, wo denken Sie hin! Wir meinen natürlich die Augen. Vielleicht ist ja diese Hegemonie des Runden der Grund dafür, warum der Mensch der Rundung auch in der künstlich gestalteten Natur den Vorrang lässt, so wie hier auf dem Bild mit den rundlich trimmten Büschen, die sich wie harmlose Kriechtiere um die ebenfalls runden Bänkchen verteilen. Diese Sitzbänke halten ein paar Bäumchen fest umschlossen, ohne Boshaftigkeit, aber recht bestimmt, was nicht ganz unpassend ist für diesen Ort, wo in unmittelbarer Nähe eher eckig gebaut wurde und es nicht nur gefangene Zimmer gibt.
Zum Schluss der Blick ins Oberlicht Mit dem sechzehnten und letzten Rätselbild stösst unser Wettbewerb heute an die Decke. Wie kleine Sonnen leuchten die Lampen hier herab – eine obere Gasse von Lichtern über einem Durchgang, der sich wie ein dunkler Graben durch die Häuserzeile bohrt. Blickt man von unten ins gleissende, runde Licht, weckt das Assoziationen. Nicht notwendig transzendentale, auch der Gedanke an den Termin beim Zahnarzt kann einem kommen. Oder der Traum vom Hauptgewinn beim Sommerwettbewerb, einem Bike für 2000 Franken. Füllen Sie jetzt ihr Teilnahmeformular aus!
Zum Schluss der Blick ins Oberlicht Mit dem sechzehnten und letzten Rätselbild stösst unser Wettbewerb heute an die Decke. Wie kleine Sonnen leuchten die Lampen hier herab – eine obere Gasse von Lichtern über einem Durchgang, der sich wie ein dunkler Graben durch die Häuserzeile bohrt. Blickt man von unten ins gleissende, runde Licht, weckt das Assoziationen. Nicht notwendig transzendentale, auch der Gedanke an den Termin beim Zahnarzt kann einem kommen. Oder der Traum vom Hauptgewinn beim Sommerwettbewerb, einem Bike für 2000 Franken. Füllen Sie jetzt ihr Teilnahmeformular aus!
1 / 16

Die Lösungen: Bild 1: Eishalle Deutweg; Bild 2: Platz beim Bezirksgefängnis; Bild 3: Judd-Brunnen Steinberggasse; Bild 4: Schulhaus Sennhof; Bild 5: Westminster-Pub, Effrektion; Bild 6: Brunnen vor Stadthaus; Bild 7: Minigolfanlage Schützhaus; Bild 8: Einkaufszentrum Rosenberg; Bild 9: Rathaus Durchgang; Bild 10: Technorama, Bild 11: Feuerwehrgebäude Winterthur; Bild 12: Teuchelweiher; Bild 13: Sportplatz Eselriet, Effretikon, Bild 14: Bahnhof Oberwinterthur; Bild 15: Bibliothek Veltheim; Bild 16: Durchgang Obergasse - Graben

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch