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Sie streiten über Wohnbaupolitik, Wirtschaftsnähe und fehlende Visionen

Gleich drei Kandidierende kämpfen um das Stadtpräsidiums-Amt. Die Herausforderinnen sparen nicht mit Kritik. Michael Künzle (CVP) fehle es an einer Vision und er werde von der Wirtschaft gesteuert. Der Amtsinhaber kontert, die Regierung habe einen «guten Job» gemacht.

Christa Meier (SP), Michael Künzle (CVP) und Annetta Steiner (GLP) kämpfen um das Winterthurer Stadtpräsidium.
Christa Meier (SP), Michael Künzle (CVP) und Annetta Steiner (GLP) kämpfen um das Winterthurer Stadtpräsidium.
Johanna Bossart

Michael Künzle, Sie konnten vor vier Jahren als alleiniger Kandidat für das Stadtpräsidium antreten, nun haben sie gleich doppelte Konkurrenz. Ist das eher Freude oder Ärger?Michael Künzle (CVP):Man muss als Stadtpräsidiums-Kandidat ja ohnehin antreten und sich präsentieren, ob mit oder ohne Gegner. Und aus demokratischer Sicht ist es besser, wenn die Bevölkerung eine Auswahl hat.

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