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So sieht das neue Tor zu Oberi aus

Drei grosse Immobilienfirmen der Region planen an der Frauenfelderstrasse gemeinsam eine neue Wohnsiedlung. Anwohner fürchten Mehrverkehr im Quartier, und den wird es ziemlich sicher geben.

Hinter den Pappeln stehen die neuen Wohnblöcke parallel zur Strasse. Alle Wohnungen sind primär Richtung Hof ausgerichtet. Visualisierung: PD
Hinter den Pappeln stehen die neuen Wohnblöcke parallel zur Strasse. Alle Wohnungen sind primär Richtung Hof ausgerichtet. Visualisierung: PD

Bald 90 Jahre alt ist die prächtige Platanenallee, die man erlebt, wenn man von Frauenfeld her in die Stadt reinfährt oder raus zum A1-Anschluss Oberwinterthur. Bedeutend jünger ist die Backsteinmauer unter den Platanen, die den Zweck hat, die Wohnbauten dahinter vor dem Autolärm zu schützen. Jetzt sollen die Mauer und die alten Wohnhäuser weg. Drei Immobilienunternehmen arbeiten seit geraumer Zeit gemeinsam an einer neuen verdichteten Wohnsiedlung, die den idyllischen Namen Eichwaldhof trägt: Es sind die bald 150 Jahre alte Gesellschaft für Erstellung billiger Wohnhäuser in Winterthur, die Firma L+B des Bauunternehmers Robert Hofer, der eben erst die alte Erb-Villa am Wolfensberg ersteigert hat. Und als Dritte im Bunde zeichnet die H. und E. Blatter Immobilienanlagen AG mit Sitz in Marthalen.

So sieht die Frauenfelderstrasse noch aus. Bild: PD
So sieht die Frauenfelderstrasse noch aus. Bild: PD

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