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Stadt lagert Festtelefonie an Swisscom aus

Im Rahmen des Sparprogramms Balance lagert die Stadt die Festnetztelefonie aus. In den nächsten drei Jahren sollen so Kosten von 3,3 Millionen wegfallen.

Externe Betreuung: Swisscom konnte die Stadt Winterthur als Kunden gewinnen. (Symbilbild)
Externe Betreuung: Swisscom konnte die Stadt Winterthur als Kunden gewinnen. (Symbilbild)
Patrick Gutenberg

Die Stadt Winterthur lagert die Festnetztelefonie an Swisscom aus und kann damit nach eigenen Angaben jährlich 550'000 Franken sparen. Zudem könne auf Investitionen von rund vier Millionen Franken verzichtet werden.

Die Auslagerung der Festnetztelefonie sei eine vom Stadtrat beschlossene Massnahme im Rahmen des Entlastungsprogramms Balance, teilte die Stadt am Montag mit. Indem die Leistungen nicht mehr selbst erbracht würden, fielen über die nächsten sechs Jahre Personal-, Betriebs- und Unterhaltskosten von rund 3,3 Millionen Franken weg.

Gebundene Kosten von 900'000 Franken

Mit dem technologischen Wandel wachse die Festnetztelefonie immer stärker mit der Informatik zusammen, heisst es in der Mitteilung. Gleichzeitig würden die Dienstleistungsangebote umfassender und vernetzbar.

Swisscom unterstütze bereits seit vielen Jahren den Aufbau und Unterhalt der Festnetztelefonie der Winterthurer Stadtverwaltung, schreibt der Stadtrat. Zudem unterhalte das Unternehmen mit der Herstellerfirma der Anlagen eine enge Zusammenarbeit. Aufgrund dieser Tatsache habe der Stadtrat beschlossen, den Auftrag zum Betrieb des Festnetzes an Swisscom zu vergeben. Die Kosten von jährlich rund 900'000 Franken habe der Stadtrat als gebunden erklärt.

SDA/heb

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