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Stadt soll die Hälfte der Forderungen erhalten

Winterthur und Frauenfeld haben sich bezüglich Wärme Frauenfeld AG geeinigt. Von den offenen Forderungen in Höhe von 2,9 Millionen Franken soll Winterthur 1,5 Millionen zurückerhlten.

Die Wärme Frauenfeld AG, welche in Winterthur eine politische Affäre ausgelöst hatte, muss saniert werden.
Die Wärme Frauenfeld AG, welche in Winterthur eine politische Affäre ausgelöst hatte, muss saniert werden.
Archiv, Marc Dahinden

Die Städte Frauenfeld und Winterthur haben sich in Bezug auf die finanziell angeschlagene Wärme Frauenfeld AG (WFAG) auf eine Lösung verständigt. Diese sieht vor, dass die WFAG in die Werkbetriebe Frauenfeld integriert wird, teilt die Stadt Winterthur mit. Von den offenen Forderungen der Stadt Winterthur soll rund die Hälfte, nämlich 1,5 Millionen Franken, an die Stadt zurückbezahlt werden. Die Integration der WFAG in die Werkbetriebe Frauenfeld und der Verzicht auf 1,4 Millionen Franken an Forderungen durch Winterthur müssen vom Parlament bewilligt werden.

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