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Stadt vergibt 160'000 Franken aus Klimafonds

Drei Projekte erhalten vom Klimafonds der Stadt Winterthur insgesamt 160'000 Franken.

Die Filteranlage von «Climeworks» in Hinwil gewinnt Kohlendioxid aus der Umgebungsluft, das industriell genutzt werden kann.
Die Filteranlage von «Climeworks» in Hinwil gewinnt Kohlendioxid aus der Umgebungsluft, das industriell genutzt werden kann.
PD

Die Stadt Winterthur vergibt insgesamt 160'000 Franken aus dem Klimafonds an drei Projekte: die Firma Climeworks in Hinwil, die Winterthurer Stiftung KMU Clima und der ZHAW-Spin-off Zarawind. Dies teilte die Stadt Winterthur am Montag mit.

Die Firma Climeworks erhält 100'000 Franken. Sie betreibt eine CO2-Filteranlage, mit der Kohlendioxid aus der Luft gewonnen wird. Das Kohlendioxid wird dann verkauft und zum Beispiel bei der Herstellung von Getränken verwendet.

Mit 30'000 Franken wird die Stiftung KMU Clima unterstützt. Die Stiftung berät kleine und mittlere Unternehmen (KMU) darin, CO2 zu reduzieren.

Ebenfalls 30'000 Franken erhält das Start-up Unternehmen der Zürcher Hochschule ZHAW Zarawind. Das Unternehmen entwickelt eine neuartige Windturbine, heisst es in der Mitteilung der Stadt Winterthur. Der durch die Windturbine produzierte Windstrom kann über ein Kabel für eine autarke Energieversorgung genutzt werden - zum Beispiel in Berggebieten.

Der Klimafonds der Stadt Winterthur unterstützt regionale und lokale Projekte in den Bereichen CO2-Reduktion, Förderung von Energieeffizienz oder erneuerbaren Energien.

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