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Stadtrat sagt Ja: Die Schulweghilfen bleiben nun definitiv

Der Stadtrat hat entschieden, sechs Strassenübergänge weiterhin mit Schulweghilfen zu besetzen. Die neue Lösung ist um einiges günstiger als die früheren Lotsen. Nun wird überprüft, ob Kinder auch an weiteren Stellen Hilfe brauchen.

An der Schlosstalstrasse war ein Zivildienstler für die Sicherheit der Kinder zuständig. Neu gibt es hier bald Schulweghilfen. Foto: Marc Dahinden
An der Schlosstalstrasse war ein Zivildienstler für die Sicherheit der Kinder zuständig. Neu gibt es hier bald Schulweghilfen. Foto: Marc Dahinden

Zankapfel Schulweghilfen: Zuerst wollte der Stadtrat die 14 Lotsen, die die jüngsten Kindergärtner früher an verkehrsreichen Punkten über die Strasse begleiteten, abschaffen - und so 150 000 Franken sparen.

Doch die Elternräte wehrten sich. Allen voran der Elternrat Rebwiesen in Töss, der ein Gutachten forderte, das klären sollte, dass der Übergang an der Schlosstalstrasse für vier- und fünfjährige Kinder nicht zumutbar sei. Auf der Strasse verkehren täglich mehr als 8000 Autos. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) gab den Eltern recht, seither kümmert sich eine private Sicherheitsfirma um den Schulweg der Kinder.

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