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Stadtrat schliesst Bibliotheken, Museen und Sportzentren

Der Winterthurer Stadtrat verschärft die Massnahmen. Kultur- und Freizeiteinrichtungen werden geschlossen. Die Mitarbeitenden müsse im Homeoffice arbeiten.

Nicht nur die Bibliotheken: Der Stadtrat lässt sämtliche Einrichtungen im Kultur-, Unterhaltungs- und Freizeitbereich schliessen.
Nicht nur die Bibliotheken: Der Stadtrat lässt sämtliche Einrichtungen im Kultur-, Unterhaltungs- und Freizeitbereich schliessen.
Archiv, Marc Dahinden

Der Winterthurer Stadtrat hat am Sonntagabend die Situation um das Coronavirus neu beurteilt. An der Sitzung wurden verschiedene Beschlüsse gefällt, die für die Verwaltung und die Öffentlichkeit Auswirkungen haben, teilt der Stadtrat mit. Es werden unter anderem folgende Massnahmen ergriffen:

  • Die von der Stadt Winterthur betriebenen öffentlichen Einrichtungen im Kultur-, Unterhaltungs- und Freizeitbereich (u.a. Museen, Bibliotheken, Sportzentren, Schwimmbäder, Turnhallen und Garderobenanlagen) werden für den Publikumsverkehr vorsorglich ab sofort bis zum 30. April 2020 komplett gesperrt.
  • Die Departemente und die Stadtkanzlei werden ermächtigt, entbehrliche Dienstleistungen direkt mit den beantragenden Bereichen oder Abteilungen einzustellen.

Homeoffice für Mitarbeitende

Die von der Organisationseinheit erbrachten Leistungen seien soweit möglich im Homeoffice weiterzuführen, heisst es weiter. Die Erreichbarkeit über Telefon und elektronische Kanäle müsse weiterhin sichergestellt werden.

Dennoch sei es möglich, dass gewisse Dienstleistungen der Stadtverwaltung in den kommenden Wochen vorübergehend ausgesetzt werden oder nur noch via Internet, Telefon oder Post erledigt werden können.

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