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Klimafonds unterstützt lokale Projekte finanziell

20'000 Franken für die schnellere Ladung des E-Sammelfahrzeugs «Futuricum» und 7500 Franken für zwei neue E-Velos.

Das E-Sammelfahrzeug soll dank einem Schnellladegerät mit einer kleineren Batterie ausgerüstet werden können.
Das E-Sammelfahrzeug soll dank einem Schnellladegerät mit einer kleineren Batterie ausgerüstet werden können.
PD

Mit grosser Medienshow wurde es im März vorgestellt: Das Elektro-Sammelfahrzeug der Winterthurer Firma «Futuricum». Bereits im Mai hat die Stadt zwei davon gekauft und sich von Politiker jegelichen Couleurs Applaus abgeholt. Selbst die SVP kommentierte die Anschaffung mit: «Das ist exemplarisch, wie Winterthur Klimaschutz betreibe.»

Nun soll die Entwicklung der Komponenten dieses Fahrzeugs gefördert werden. In einer Studie mit Pilotversuch will die Firma Designwerk Products AG ein Schnellladegerät entwickeln, das unter anderem die Möglichkeit schafft, das Sammelfahrzeug in der Mittagspause zu laden. So kann eine kleinere Batterie in das Fahrzeug eingebaut werden und es bleibt mehr Raum für den Kehricht. Zudem seien kleinere Batterien deutlich günstiger, heisst es in einer Mitteilung der Stadt. Für dieses Projekt spricht der Klimafonds Stadtwerk 20'000 Franken. Der Klimafonds wurde von alt-Stadtrat Keller ins Leben gerufen. Die Winterthurerinnen und Winterthurer können sich daran freiwillig beteiligen, in dem sie pro Kilowattstunde Strom zwei Rappen spenden.

7500 Franken für effizientere Velos

Immerhin 7500 Franken bekommt die Agentur Reizvoll AG. Reizvoll bietet Workshops an, die Jugendliche auf den CO2 Ausstoss sensibilisieren sollen. Bei den Workshops wird der benötigte Strom mit Fahrrädern produziert. In der Versuchsphase seien Effizienzmängel an diesen Velos festgestellt worden, heisst es in der Mitteilung weiter. Darum sollen jetzt zwei neue, effizientere Velos angeschafft werden.

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