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Start-ups quartieren sich auf Rieterareal ein

Der Mietvertrag ist unterzeichnet: Auf dem Rieterareal soll die Start-up-Szene ein neues Zuhause finden. Der Technopark Winterthur muss drei Kündigungen verschmerzen.

Raphael Tobler im künftigen, 1300 Quadratmeter grossen «Home of Innovation».Foto: Marc Dahinden
Raphael Tobler im künftigen, 1300 Quadratmeter grossen «Home of Innovation».Foto: Marc Dahinden

«Home of Innovation» heisst das neue Zauberwort für Start-ups, die in Winterthur ein passendes Umfeld suchen. Oder auch für Unternehmen, die mit den Rahmenbedingungen im Technopark unzufrieden sind. Längst ist bekannt, dass dieser «zu kompliziert und unflexibel» sei für Unternehmen in der Startphase. So formuliert es Raphael Tobler, Mitinitiant und Mitinvestor beim neuen Projekt an der Klosterstrasse mitten im ehemaligen Fabrikareal der Firma Rieter. Er betont zwar, «dass uns die Zusammenarbeit mit dem Technopark weiterhin wichtig ist». Doch als Präsident des Entrepreneur Club Winterthur und damit Stimme der Start-up-Szene vertrete er nun mal auch die unzufriedenen Start-ups im Technopark.

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