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Stefaninis Schachteln, ein Geldgeschenk und die viel zu grosse Badewanne

Die Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte erwägt, dem Kunstmuseum Winterthur Geld für einen kleinen Umbau zu schenken – im Andenken an Bruno Stefanini. Das war die Enthüllung des Abends in der Gesprächsreihe «Café des Arts».

Foto aus vergangenen Zeiten: Bruno Stefanini und seine Tochter Bettina im Jahr 2012.
Foto aus vergangenen Zeiten: Bruno Stefanini und seine Tochter Bettina im Jahr 2012.
Archiv Landbote

Freundschaftlich im Ton, aber beharrlich in der Sache fragte sich die Moderatorin und Kulturjournalistin Karin Salm in der Gesprächsreihe «Café des Arts» am Mittwochabend einmal quer durch die Themen der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG). Und es war also ihr Verdienst, dass in der sachkundigen Runde um Bettina Stefanini eine kleine Bombe platzte: Die SKKG will dem Kunstmuseum Winterthur einen «substanziellen Beitrag für die Neugestaltung des Eingangsbereichs schenken, im Andenken an den Stifter».

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