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Strasseninspektorat soll in Schloss-Scheune einziehen

In der Scheune des Schlosses Wülflingen will der Stadtrat einen neuen Revierstützpunkt für das Strasseninspektorat realisieren. Dafür beantragt er beim Parlament einen 1,3-Millionen-Kredit.

Seit Jahren steht die Scheune des Schlosses Wülflingen mehrheitlich leer. Der Stadtrat will das denkmalgeschützte Gebäude nun umbauen und einen neuen Revierstützpunkt für das Strasseninspektorat realisieren, teilt die Stadt Winterthur mit.

Der Revierstützpunkt an der Rappstrasse in Wülflingen genüge schon lange nicht mehr den geforderten Ansprüchen an einen zeitgemässen Stützpunkt und wurde deshalb provisorisch im Revierstützpunkt Rennweg untergebracht, schreibt der Stadtrat weiter. Mit dem vorliegenden Bauprojekt erhalte Wülflingen wieder einen geeigneten Revierstützpunkt für bis zu zwölf Mitarbeitende.

Schloss-Scheune unter Denkmalschutz

Das ausgearbeitete Projekt berücksichtige die denkmalpflegerischen, gestalterischen und architektonischen Vorgaben an diesem geschichtlich und kulturell bedeutsamen Standort, wird in der Mitteilung betont.

So soll der neue Revierstützpunkt aussehen. Visualisierung: PD
So soll der neue Revierstützpunkt aussehen. Visualisierung: PD

Das Erscheinungsbild der Scheune bleibt weitgehend unverändert. Der Revierstützpunkt wird über den Talhofweg erschlossen. Der Betrieb des Restaurant Schloss Wülflingen werde dadurch nicht beeinträchtigt.

Die Kosten für die Projektierung und die Ausführung belaufen sich auf total 1,5 Millionen Franken. Die Projektierungskosten von 200'000 Franken waren im Budget 2019 eingestellt. Für die Ausführung beantragt der Stadtrat dem Grossen Gemeinderat einen Kredit von 1,3 Millionen Franken.

Visualisierung: PD
Visualisierung: PD

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