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Tattoos für den Tierschutz

Von der Legehenne über die Wildkatze bis hin zur Ratte hatte am schweizweit ersten Tierschutz-Markt fast jedes Tier seine Lobby. Und bei manchen Besuchern ging die Tierliebe gar unter die Haut.

Tierschutz, der unter die Haut geht: Lea Rabenschwarz legt Tamara Rognon die Vorlage mit dem Vogelmotiv auf.
Tierschutz, der unter die Haut geht: Lea Rabenschwarz legt Tamara Rognon die Vorlage mit dem Vogelmotiv auf.
Enzo Lopardo
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Hunderte Besucher strömten am Sonntag aus der ganzen Schweiz nach Sennhof, wo Susy Utzinger zum 20-Jahre-Jubiläum ihrer Stiftung (siehe Kasten) zum ersten Tierschutz-Markt des Landes lud. An den rund 40 Ständen stellten die Partnerorganisationen der Stiftung ihre Arbeit vor.

So erfuhr man am Stand der Igelstation, dass die stachligen Säugetiere oft gar nicht in die Gärten kommen. Darum ruft Pascale Hutter dazu auf, ein Loch in den Gartenzaun zu schneiden. Dabei gilt als Faustregel: «Durch ein faustgrosses Loch kann auch ein Igel schlüpfen.»

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