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Traglufthalle für Freibad Geiselweid lanciert

Neuer Anlauf für die Winternutzung des Freibads Geiselweid: Eine kommunale Volksinitiative «Geiselweid Traglufthalle im Winter» ist zustande gekommen.

So wie dieses Beispiel aus Schaffhausen könnte die Traglufthalle in Geiselweid dereinst aussehen.
So wie dieses Beispiel aus Schaffhausen könnte die Traglufthalle in Geiselweid dereinst aussehen.
pd

In der Stadt Winterthur gibt es mit dem Geiselweid ein einziges öffentliches Hallenbad - bei über 100'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Im Inventar der Sportanlagen des Kantons Zürich ist damit auch für die Region Winterthur im Bereich Hallenbad ein Manko ausgewiesen.

Der Stadtrat wollte das Platzproblem mit einem Dach für das grosse Becken im Freibad Geiselweid lösen, das je nach Wetter hätte geöffnet oder geschlossen werden können. Das umstrittene Cabrio-Dach scheiterte aber im Jahr 2012 an der Urne. Vor allem Anwohner hatten sich vor der Abstimmung dagegen gewehrt.

Auf- und Abbau jeweils im Herbst und Frühling

Nun hat ein politisch und sportlich breit abgestütztes Komitee erneut einen Anlauf genommen und eine Initiative lanciert: Statt einer fest installierten Konstruktion wollen sie eine temporäre Traglufthalle für das Olympia-Becken. Diese soll jeweils im Herbst auf- und im Frühling abgebaut werden.

Die Initiative ist mit 2205 abgegebenen und davon mindestens 1202 gültigen Unterschriften zustande gekommen, wie der Stadtrat Winterthur am Freitag mitteilte. Der Stadtrat hat jetzt vier Monate Zeit, dem Grossen Gemeinderat eine Weisung vorzulegen.

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