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Über 20 Millionen stehen auf dem Spiel

Die Stadt Winterthur befürchtet Steuerausfälle von bis zu 20 Millionen Franken, wenn die Unternehmens­steuer­reform III so umgesetzt wird, wie es der Regierungsrat plant.

Falls die Unternehmens­steuer­reform III so umgesetzt wird, wie es der Regierungsrat plant, könnten der Stadt Winterthur Steuereinnahmen von bis zu 20 Millionen Franken verloren gehen.
Falls die Unternehmens­steuer­reform III so umgesetzt wird, wie es der Regierungsrat plant, könnten der Stadt Winterthur Steuereinnahmen von bis zu 20 Millionen Franken verloren gehen.
Keystone

«Die schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden.» So kommentierte Finanzstadträtin Yvonne Beutler (SP) gestern die Umsetzungspläne des Regierungsrats zur Unternehmenssteuerreform III. Mitte Juni ­haben die eidgenössichen Räte diese Reform verabschiedet. Jetzt hat die Zürcher Kantons­regierung erklärt, wie sie die Vorgaben des Bundes umsetzen ­würde. Das Fazit: Die Reform bringt für Kanton und Gemeinden Steuerausfälle von insgesamt 645 bis 740 Millionen Franken.

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