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Über sechshundert Uber-Fahrer gebüsst

Mit der Uber-App versuchten schweizweit über 2000 Fahrer mit ihren Privat-Autos einen Zusatzverdienst einzufahren. Beim Dienst Uber-Pop hielten sich viele nicht an die Auflagen, wie die Bussenstatistik der letzten Jahre zeigt.

2017 wurden kantonsweit rund 360 Uber-Fahrer gebüsst, weil sie gegen die Auflagen verstiessen.
2017 wurden kantonsweit rund 360 Uber-Fahrer gebüsst, weil sie gegen die Auflagen verstiessen.
Reuters

Das Fahrverbot in der Altstadt hatte der Uber-Taxifahrer wohl bewusst missachtet, als er über die Altstadt von der Technikumstrasse zur Stadthausstrasse fuhr (wohl über den Neumarkt), in einer Samstagnacht vor über einem Jahr, gegen 2.15 Uhr.

Doch ob er wusste, dass er einen Fahrtenschreiber hätte laufen lassen und die Taxiprüfung hätte machen müssen, um als Uber Pop-Fahrer legal unterwegs zu sein? Zumindest fraglich. Jedenfalls legte der damals 39-jährige Mann aus Bazenheid SG Einsprache gegen die Busse von 500 Franken ein.

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