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«Unsere Studierenden haben das Rüstzeug für neue Energiesysteme»

Joachim Borth ist Leiter des Studiengangs Energie-und Umwelttechnik an der ZHAW. Im Gespräch erklärt er, wieso es Ingenieure im Bereich Energieeffizienz braucht, um dem Klimawandel zu begegnen.

Joachim Borth möchte junge Ingenieure und Ingenieurinnen darauf vorbereiten, am Energiewandel mitzuwirken.
Joachim Borth möchte junge Ingenieure und Ingenieurinnen darauf vorbereiten, am Energiewandel mitzuwirken.
Madeleine Schoder

Den Studiengang Energie- und Umwelttechnik gibt es erst seit 2012. Wieso braucht es ihn?

Im Kontakt mit der Industrie haben wir festgestellt, dass es Ingenieurinnen und Ingenieure braucht, die in der Energietechnik Kompetenzen aus der Maschinentechnik und der Elektrotechnik verbinden und die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit von Entwicklungen beurteilen können. Die Katastrophe von Fukushima hat dann den definitiven Ausschlag gegeben. Danach war klar, dass wir uns als Gesellschaft von der Kernenergie wegbewegen wollen und die Energieversorgung umgestaltet werden muss. Dazu gehört besonders der Ausbau der erneuerbaren Energien, ein Schwerpunkt im Studiengang

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