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Verkehrslobby der Bürgerlichen geht auf die Barrikaden

Agil-Mobil kritisiert das Vorgehen der Stadt bei der Verkehrsberuhigung der Stadthausstrasse.

Marc Leutenegger
Agil-mobil nennt die Pläne des Stadtrats «in vielerlei Hinsicht unausgegoren».
Agil-mobil nennt die Pläne des Stadtrats «in vielerlei Hinsicht unausgegoren».
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Lange war es ruhig um die Verkehrslobby des Winterthurer Gewerbes und der bürgerlichen Parteien. Jetzt meldet sich Agil-Mobil zurück, und das in gewohnt angriffiger Manier. Der Verein hat bei der Stadt gegen die geplante Verkehrsberuhigung der Stadthausstrasse Einsprache eingereicht. Wie Ende letzten Jahres bekannt wurde, will der Stadtrat die innerstädtische Verbindung möglichst schon ab Sommer für den privaten Verkehr sperren – mit Ausnahme von Zubringern. Taxis und Busse sollen weiterhin auf der Strasse fahren, aber nur noch mit Tempo 30.

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