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Verkehrspolitik der Stadt ärgert Gemeinden

Winterthur will den Verkehr an der Stadtgrenze aufstauen, um ihn nach innen zu verflüssigen, und plant dafür neue Signalanlagen. Die Regionsgemeinden sind verärgert, sie fürchten einen massiven Ausweichverkehr.

So will der Stadtrat die Verkehrssituation enrschärfen: Mit Lichtsignalen an den Stadträndern.
So will der Stadtrat die Verkehrssituation enrschärfen: Mit Lichtsignalen an den Stadträndern.
zvg

Der Zankapfel hat einen harmlosen Namen: «Regionale Verkehrssteuerung Winterthur» heisst das Konzept, das der Stadtrat verabschiedet und am Mittwoch im Rahmen einer Sitzung der Regionalplanung Winterthur und Umgebung (RWU) vorgestellt hat. Baustadtrat Josef Lisibach (SVP), der mit Stadtrat Matthias Gfeller (Grüne) in der RWU sitzt, sagt, die Diskussion sei sachlich und konstruktiv verlaufen. «Der Tenor war, die Massnahmen seien sinnvoll.»

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