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Verunglückter Zugbegleiter war Winterthurer

Beim tödliche Unglück von letzter Woche kam ein Winterthurer ums Leben. Die zuständige Behörde geht dem Unglück nun auf den Grund.

Beim Bahnhof Baden kam es zum Unglück. Ein Zugbegleiter wurde in eine Wagentür eingeklemmt und verstarb in der Folge.
Beim Bahnhof Baden kam es zum Unglück. Ein Zugbegleiter wurde in eine Wagentür eingeklemmt und verstarb in der Folge.
Archiv

In der Nacht auf Sonntag kam es auf der Strecke zwischen Baden und Wettingen zu einem tödlichen Zugunglück. Ein 54-jähriger Zugbegleiter wurde in eine Türe eingeklemmt, der Zug fuhr los und schleifte den Zugbegleiter mit.

Untersuchungsstelle präsentiert erste Ergebnisse

Wie das Nachrichtenportal «blick.ch» nun schreibt, stamme der 54-jährige Mann aus Winterthur. Die Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) untersucht nun den Vorfall und kann bereits erste Ergebnisse vorweisen. «Das Einklemmschutzsystem hat an dieser Tür versagt. Somit wurde die Schliesskraft nicht deaktiviert. Das haben die Spuren am Sonntagmorgen ergeben», sagt Philippe Thürler von der Sust im Interview mit dieser Zeitung.

Der Lokführer selbst habe den Unfall offenbar nicht bemerkt. Er sei losgefahren, als das Lämpchen im Führerstand erlosch; dieses zeige an, ob eine Türe offen sei. Passanten hätten am Badener Bahnhof den Vorfall bemerkt und sofort die SBB alarmiert, schreibt blick.ch weiter. Laut Türler habe der Zug erst angehalten, als der Lokführer von der Betriebsstelle informiert worden sei

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