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Viele Falschparkierer im Bruderhaus gebüsst

An den letzten Wochenenden waren die Parkplätze im Bruderhaus schnell besetzt. Viele Autofahrer suchten nach Alternativen Plätzen - und wurden dafür gebüsst.

In den vergangenen Wochenenden verteilte die Polizei im Bruderhaus Winterthur viele Bussen an Falschparkierer.
In den vergangenen Wochenenden verteilte die Polizei im Bruderhaus Winterthur viele Bussen an Falschparkierer.
Archiv, Patrick Gutenberg

Das schöne Wetter an den vergangenen Wochenenden hat viele Ausflügler ins Bruderhaus gelockt. Viele reisten mit dem Auto an – auch weil die Buslinie 12 im Februar noch gar nicht in Betrieb war. Die Folge war ein Verkehrschaos. An den letzten beiden Wochenenden gingen deshalb bei der Stadtpolizei Anzeigen ein, worauf diese Falschparkierern Bussen verteilte.

Wie viele es am letzten Februarwochenende waren, konnte Polizeisprecher Adrian Feubli nicht beziffern. Dieses Wochenende seien rund 60 Bussen ausgestellt worden. Falsches Parkieren kostet 40 Franken. Teurer wurde es für jene, die ihr Auto auf Waldstrassen abstellten und deshalb auch ein Fahrverbot missachteten. Sie erhielten zusätzlich eine Busse über 100 Franken. Laut Feubli kontrolliert die Stadtpolizei beim Bruderhaus nur auf Anzeige hin. Im letzten Jahr habe man dort rund 500 Bussen verteilt. Die Polizei büsst aber nicht nur, sondern weist auch mit Flyern auf das Busangebot hin, das am Wochenende und Mittwochnachmittag wieder in Betrieb ist.

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