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«Von den ganz schlimmen Sachen blieb ich verschont»

Dennis Kläy hatte mit zwölf seinen ersten epileptischen Anfall. Heute ist er frei von Krampfanfällen und arbeitet in der Altstadt als Verkäufer.

Mirko Plüss
Dennis Kläy an seinem Arbeitsort «Vom Fass».
Dennis Kläy an seinem Arbeitsort «Vom Fass».
Marc Dahinden

Die Narben am Kopf sind geblieben. Dennis Kläy hat einige davon. Wenn er im Stehen unvermittelt einen epileptischen Krampfanfall hatte, stürzte er zu Boden und verletzte sich. Einen spezifischen Anlass brauchte es dafür nicht einmal: «Die Anfälle kamen einfach, zum Beispiel, wenn ich zu wenig geschlafen hatte», erzählt der 26-Jährige.

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