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Wärmering-Affäre: Fast alle Massnahmen umgesetzt

Die Finanzkontrolle hatte die Geschäftstätigkeiten von Stadtwerk in der Wärmering-Affäre überprüft und Massnahmen definiert. Diese seien nun fast alle umgesetzt worden, teilt die Stadt Winterthur mit.

Die Finanzkontrolle hat im Zuge der Ereignisse rund um die Wärme Frauenfeld AG im Jahr 2016 die Geschäftstätigkeit von Stadtwerk Winterthur überprüft.
Die Finanzkontrolle hat im Zuge der Ereignisse rund um die Wärme Frauenfeld AG im Jahr 2016 die Geschäftstätigkeit von Stadtwerk Winterthur überprüft.
Marc Dahinden

Die Wärmering-Affäre, die Geschäftstätigkeiten von Stadtwerk Winterthur im Zusammenhang mit der Wärme Frauenfeld AG, hat in den letzten Jahren für Schlagzeilen gesorgt. Die Finanzkontrolle hat in ihren Sonderprüfungen in diesem Zusammenhang zahlreiche Feststellungen bei Stadtwerk unter der damaligen Leitung gemacht.

Daraus hat der Stadtrat Mitte 2017 viele Massnahmen und Prüfungen in die Wege geleitet. Ende 2018 seien fast alle dieser Massnahmen umgesetzt worden, teilt die Stadt mit. Einzelne Massnahmen wie beispielsweise die elektronische Archivierung aller Unterlagen zu den finanziellen Beteiligungen von Stadtwerk Winterthur seien derzeit noch im Gange.

Stadtwerk finanzrechtlich sensibilisiert

Die Sonderprüfung der Finanzkontrolle habe eine vermehrte Sensibilisierung für finanzrechtliche Belange bewirkt, heisst es in der Mitteilung weiter. So habe Stadtwerk Winterthur verschiedene wiederkehrende Ausgaben selbst entdeckt, die eigentlich durch den Grossen Gemeinderat oder dem Stimmvolk genehmigt werden müssen. Dies ist der Fall bei den «ÖV-Tageskarten Gemeinde» , dem Kundenmagazin «energie» von Stadtwerk Winterthur oder dem Umweltunterricht.

timeline: huy

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