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Weniger Blutspenden wegen Corona

Das Schweizerische Rote Kreuz verzeichnet seit Ausbruch des Coronavirus weniger Blutspenden. Es gibt aber noch keinen Engpass.

An der Blutspende-Aktion in Thalheim nahmen am Dienstagabend doch einige Leute teil.
An der Blutspende-Aktion in Thalheim nahmen am Dienstagabend doch einige Leute teil.
Madeleine Schoder

Neuwiesen, Dienstag um 11.30 Uhr: Das Winterthurer Blutspendezentrum öffnet, doch der Warteraum ist leer.

Seitdem sich das Coronavirus in Europa verbreitet, sind die Blutspenden schweizweit zurückgegangen. Um fast 30 Prozent, sagt Franziska Kellenberger, Leiterin Marketing und Kommunikation Blutspende vom Schweizerischen Roten Kreuz. «Es ist aber noch nicht dramatisch.» Auf einen Aufruf zum Blutspenden, wie es bei effektiven Engpässen vor oder nach Ferien gemacht wird, verzichte man deshalb.

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